von Tobias Lobe Vor über 50 Jahren, am 24. Juni 1952, kommt in Hamburg eine neue Tageszeitung auf den Markt. Ihr Verleger, Axel Springer, hat ihr den Namen BILD gegeben. BILD war anders als alle bisherigen Tageszeitungen. Und das neue Konzept traf offenbar die Wünsche vieler Leser. Sie kauften BILD - immer wieder. Sie gewöhnten sich an ihre BILD, sie lernten sie schätzen und bauten eine intensive Vertrauensbeziehung zu ihr auf. Aus dem Produkt des Verlegers wurde eine Marke ihrer Leser. Interessiert es Sie, wie sich dieser vertrauensbildende Prozess seit dem 24. Juni 1952 zwischen BILD und ihren Lesern vollzogen hat? Interessiert es Sie, wie der »Markenorganismus BILD« zum Leben erweckt wurde und warum er heute und auch morgen kraftvoll weiterleben wird? Dann sollten Sie das Buch von Tobias Lobe lesen: »BILD ist Marke.« Tobias Lobe studierte Markentechnik bei Alexander Deichsel, ist seit 1994 als Journalist bei BILD. Die ideale Voraussetzung, um eine kompetente Analyse dieser großen Medien-Marke zu schreiben. Aus dem Inhalt: - Von Menschen und Marken
- Fünf Thesen zur Markentechnik:
1. Marken brauchen kein Marketing. 2. Marken sind beseelte Lebewesen. 3. Marken leben von innen heraus. 4. Marken sind Gestaltsysteme. 5. Marken führen heißt dienen. - BILD - Die Jahre 1952-1992:
Idee, Wachstum, Gestaltfindung. Im Mittelpunkt der Mensch. - BILD - Die Jahre 1992-2002:
Aktualisierung von Produkt, Kommunikation, Distribution und Preis. Line-Extender. Eine Marke, ein Wille. - Erfolgs-Bausteine der Marke BILD
- Chancen und Gefahren
2002, Hardcover, 87 Seiten, 64 farbige Abbildungen, deutscher Text
|